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Ranieri: „Die Spieler verdienen es, jetzt die Champions zu sein“

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Veröffentlicht in: Veröffentlicht in: • Mai 3, 2016 • 0 Kommentare


Als das Warten auf das Wunder endlich ein Ende hatte, begann in ganz Leicester die Party des Jahres. Das Sensationsteam hat sein Fußballmärchen vollendet, dementsprechend fielen die Reaktionen aus. „Ich bin so stolz“, sagte Teammanager Claudio Ranieri. Völlig aus dem Häuschen war auch Klublegende Gary Lineker.

Nouri: „Wir wollen keine Ausreden suchen“

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Veröffentlicht in: Veröffentlicht in: • Mai 3, 2016 • 0 Kommentare


Das 1:3 in Osnabrück markierte für die zweite Mannschaft von Werder Bremen die vierte Niederlage in Folge. Auf dem 18. Platz stehend droht der Elf von Trainer Alexander Nouri nach nur einem Jahr in der 3. Liga der Abstieg. Der 36-Jährige gibt die Hoffnung auf den Klassenerhalt allerdings noch nicht auf, auch wenn er die Pleite in Osnabrück als verdient bezeichnete.

Nouri: „Wir wollen keine Ausreden suchen“

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Das 1:3 in Osnabrück markierte für die zweite Mannschaft von Werder Bremen die vierte Niederlage in Folge. Auf dem 18. Platz stehend droht der Elf von Trainer Alexander Nouri nach nur einem Jahr in der 3. Liga der Abstieg. Der 36-Jährige gibt die Hoffnung auf den Klassenerhalt allerdings noch nicht auf, auch wenn er die Pleite in Osnabrück als verdient bezeichnete.

1. Bundesliga

3

Trauer um Wilfried Straub

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DFB und DFL trauern um Wilfried Straub. Im Alter von 77 Jahren verstarb der frühere DFB-Vizepräsident am gestrigen Montag nach langer und schwerer Krankheit. „Die Nachricht vom Tod Wilfried Straubs macht uns alle beim DFB sehr betroffen“, sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel. Straub war Ehrenangehöriger des Ligaverbandes und DFB-Ehrenmitglied.

Trauer um Wilfried Straub

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DFB und DFL trauern um Wilfried Straub. Im Alter von 77 Jahren verstarb der frühere DFB-Vizepräsident am gestrigen Montag nach langer und schwerer Krankheit. „Die Nachricht vom Tod Wilfried Straubs macht uns alle beim DFB sehr betroffen“, sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel. Straub war Ehrenangehöriger des Ligaverbandes und DFB-Ehrenmitglied.

Unglücklicher di Santo denkt nicht an Abschied

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Schalkes Strahlemann Franco di Santo ist das Lachen inzwischen gründlich vergangen, er hat einen krassen Absturz hingelegt. Erst war er Wunschstürmer, dann Bankdrücker, inzwischen gehört er nicht einmal mehr zum Knappen-Kader. Sportvorstand Horst Heldt deutete nun an, dass er Wechselabsichten des Argentiniers sogar nachvollziehen könnte. Nach kicker-Informationen denkt di Santo aber nicht an Abschied.

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2. Bundesliga

Fürth gedanklich schon im Sommerurlaub

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Kaum hatte sich die SpVgg Greuther Fürth mit zwei Siegen aller Abstiegssorgen entledigt, ist die Spannung abgefallen: Zwei indiskutable Niederlagen später ist beim Kleeblatt Ernüchterung eingekehrt. Trainer Stefan Ruthenbeck, der selbst von anderen Vereinen umworben ist, hat nicht nur einen Spannungsabfall bemerkt, sondern auch Spieler, die sich schon jetzt intensiv mit ihrer Zukunft beschäftigen. Die Liste der potenziellen Abgänge ist lang.

Fürth gedanklich schon im Sommerurlaub

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Kaum hatte sich die SpVgg Greuther Fürth mit zwei Siegen aller Abstiegssorgen entledigt, ist die Spannung abgefallen: Zwei indiskutable Niederlagen später ist beim Kleeblatt Ernüchterung eingekehrt. Trainer Stefan Ruthenbeck, der selbst von anderen Vereinen umworben ist, hat nicht nur einen Spannungsabfall bemerkt, sondern auch Spieler, die sich schon jetzt intensiv mit ihrer Zukunft beschäftigen. Die Liste der potenziellen Abgänge ist lang.

Berliner Festung: Unions Vereinsrekord wackelt

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Nach dem erschreckenden 2:6 beim 1. FC Nürnberg plagten Union Berlin auch noch Personalprobleme. Die Eisernen aber haben in den vergangenen Wochen genug Selbstvertrauen getankt, um solche Steine aus dem Weg zu räumen. Dank einer sattelfesten Abwehr blieb der offensivstarke VfL Bochum blass – und Union schlug einmal eiskalt zu. Nun wackelt ein Vereinsrekord bedrohlich.

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3. Liga

Ranieri: „Die Spieler verdienen es, jetzt die Champions zu sein“

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Als das Warten auf das Wunder endlich ein Ende hatte, begann in ganz Leicester die Party des Jahres. Das Sensationsteam hat sein Fußballmärchen vollendet, dementsprechend fielen die Reaktionen aus. „Ich bin so stolz“, sagte Teammanager Claudio Ranieri. Völlig aus dem Häuschen war auch Klublegende Gary Lineker.

Nouri: „Wir wollen keine Ausreden suchen“

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Das 1:3 in Osnabrück markierte für die zweite Mannschaft von Werder Bremen die vierte Niederlage in Folge. Auf dem 18. Platz stehend droht der Elf von Trainer Alexander Nouri nach nur einem Jahr in der 3. Liga der Abstieg. Der 36-Jährige gibt die Hoffnung auf den Klassenerhalt allerdings noch nicht auf, auch wenn er die Pleite in Osnabrück als verdient bezeichnete.

Nouri: „Wir wollen keine Ausreden suchen“

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Das 1:3 in Osnabrück markierte für die zweite Mannschaft von Werder Bremen die vierte Niederlage in Folge. Auf dem 18. Platz stehend droht der Elf von Trainer Alexander Nouri nach nur einem Jahr in der 3. Liga der Abstieg. Der 36-Jährige gibt die Hoffnung auf den Klassenerhalt allerdings noch nicht auf, auch wenn er die Pleite in Osnabrück als verdient bezeichnete.

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Allgemein

Ranieri: „Die Spieler verdienen es, jetzt die Champions zu sein“

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Als das Warten auf das Wunder endlich ein Ende hatte, begann in ganz Leicester die Party des Jahres. Das Sensationsteam hat sein Fußballmärchen vollendet, dementsprechend fielen die Reaktionen aus. „Ich bin so stolz“, sagte Teammanager Claudio Ranieri. Völlig aus dem Häuschen war auch Klublegende Gary Lineker.

Nouri: „Wir wollen keine Ausreden suchen“

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Das 1:3 in Osnabrück markierte für die zweite Mannschaft von Werder Bremen die vierte Niederlage in Folge. Auf dem 18. Platz stehend droht der Elf von Trainer Alexander Nouri nach nur einem Jahr in der 3. Liga der Abstieg. Der 36-Jährige gibt die Hoffnung auf den Klassenerhalt allerdings noch nicht auf, auch wenn er die Pleite in Osnabrück als verdient bezeichnete.

Trauer um Wilfried Straub

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DFB und DFL trauern um Wilfried Straub. Im Alter von 77 Jahren verstarb der frühere DFB-Vizepräsident am gestrigen Montag nach langer und schwerer Krankheit. „Die Nachricht vom Tod Wilfried Straubs macht uns alle beim DFB sehr betroffen“, sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel. Straub war Ehrenangehöriger des Ligaverbandes und DFB-Ehrenmitglied.

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